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20.02.2020

Bilanz nach viereinhalb Jahren Amtszeit: Ende der Ludgerus-Hauptschule und was wir in Heiden aus dem Gebäude gemacht haben

 

 Am 13. September 2020 können die Bürger in Heiden wieder darüber abstimmen, wer neu in den Gemeinderat kommt und wer neuer Bürgermeister für Heiden werden soll. Dann sind es genau fünf Jahre her, dass Hans-Jürgen Benson (SPD) zum Bürgermeister unserer Gemeinde gewählt wurde. Jeder in Heiden sieht, dass wir in dieser Zeit entscheidend vorangekommen sind. Es waren turbulente Jahre, die durch eine gute Zusammenarbeit von Rat, Verwaltung und Bürgermeister zu ebenso guten Ergebnissen geführt haben. Dabei konnte er mehr bewegen, als man zu Beginn seiner Amtszeit erhoffen konnte. Hier erfahren Sie, wie wir die Frage gelöst haben, was aus dem Schulgebäude werden sollte.

 

Die Auflösung unserer Hauptschule war eine bittere Erfahrung für Heiden. Eltern und Schüler waren zudem verunsichert, wo und unter welchen Umständen die Schüler ihren Abschluss erreichen konnten.  Auch die Velener Schüler absolvierten ihre letzten Schuljahre in Heiden, und trotz anfänglicher Schwierigkeiten hat es geklappt. Zum Schluss waren Schüler, Eltern Lehrer und Schulverwaltung zufrieden.

Was sollte nun mit dem Gebäude und dem Schulgelände geschehen? Mit Mut und Augenmaß hat sich unser Bürgermeister für eine gute Folgenutzung eingesetzt und konnte damit letzten Endes auch die Skeptiker, die schon mit dem Abriss des Gebäudes und der Verplanung des Schulgeländes als Bauland gespielt hatten, mit ins Boot holen. Mit viel finanzieller Unterstützung des Landes NRW wurde der Ostflügel zum Haus der Begegnung, in dem das Jugendwerk Heiden, der Verein „Heiden - wir helfen“, die Kolpingfamilie, die Heimatbühne, der Akkordeonclub, der DRK Ortsverein, der Kleidermarkt „Aktion Gänseblümchen“, das Näh- und Kreativcafé, die Musikschule und die VHS eine neue Bleibe gefunden haben. Das umgebaute Foyer der Ludgerusschule steht nun allen Heidenern zur Verfügung und verschafft der Westmünsterlandhalle freie Kapazitäten. Besonders das Jugendwerk, ein Ziehkind der Heidener SPD aus frühester Zeit, hat durch neue Ausstattung, personelle Aufstockung und neue Ideen sein Angebot erweitern können. Im letzten Jahr wurde ein Ferienprogramm mit vielen anderen Vereinen zusammengestellt und koordiniert. Das Netzwerk wird begeistert aufgenommen.

Der Westteil der Ludgerusschule konnte für 1,4 Millionen € bei einer Förderung durch Bund und Land in Höhe von 235.250 € zum vierten Kindergarten für Heiden umgebaut werden, eine sinnvolle Investition in die Zukunft unserer Kinder, und, nicht zuletzt durch die eigenen Planungsleistungen unseres Bauamtsleiters Ulrich Lohaus, erheblich kostengünstiger als ein Neubau. Rund 80 Kinder in vier Kita-Gruppen erfüllen jetzt das Haus mit neuem Leben, schließlich propagiert der Träger, der DRK-Kreisverband Borken, ganz bewusst die Bewegungsförderung als wesentlichen Schwerpunkt der Arbeit in diesem Kindergarten.


Weitere Punkte aus der Bilanz Hans-Jürgen Bensons unter Aktuell>> auf unserer Internetseite.


17.02.2020

SPD-Fraktion lehnt CDU-Antrag zu Baumfällungen in Heiden ab

Es könnte und sollte in Heiden mehr Grün geben. Bäume sind in unseren Breiten die notwendige Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung und die Vermeidung von weitreichenden Klimaschäden. Ohne Bäume wird jeder Ort langweilig, jede Gartenlandschaft trist und jede Kulturlandschaft öde und leer. Deshalb sind wir als SPD Fraktion für den Erhalt und die Anpflanzung von Bäumen.

Die CDU hat in der letzten Ratssitzung einen Antrag gestellt, dass bei innerörtlichen Baumfällungen eine Entscheidung mindestens 14 Tage vor der Baumfällung öffentlich bekanntzugeben ist und dass Ratsmitglieder und Ausschussmitglieder des Bau-­, Planungs-­ und Umweltausschuss hierüber zu informieren sind.

Die SPD-Fraktion hat diesem Antrag nicht zugestimmt, da er für ein grünes und baumreiches Heiden völlig wirkungslos ist.

Wir brauchen in Heiden ein umfassendes Konzept zur Schaffung von Baumpflanzungen und für den Erhalt von alten Bäumen und Baumgruppen die unser Ortsbild prägen. Das muss berücksichtigt werden bei zukünftigen Bebauungsplänen, im Landschaftsplan, bei der Begrünung von öffentlichen Freiflächen, aber auch durch die Förderung von Baumpflanzungen in privaten Gärten, durch Unterstützung beim Anlegen von Obstwiesen und ähnlichem.

Hier ist schon einiges geschehen, muss aber noch viel mehr gemacht werden.

In dem Antrag der CDU wird etwas gefordert, was unseres Erachtens zu den selbstverständlichen Aufgaben der Verwaltung gehört:

  • Die Bäume, die die Verkehrssicherheit gefährden, unmittelbar zu beseitigen und ggf. bei der Einschätzung die notwendige Expertise hinzuziehen,

  • Bäume zu fällen, deren Beseitigung für Baumaßnahmen unvermeidlich ist. Verbunden mit der Neuanpflanzung an anderer Stelle,

  • wenn denn Bäume oder Sträucher gefällt werden müssen, die betroffenen Anlieger zu informieren, so wie auch jeder Privatmann seine Nachbarn informiert und

  • bei größeren Maßnahmen die Öffentlichkeit zu informieren und – wenn immer möglich – zu beteiligen.

Anders als offensichtlich die CDU-Fraktion, hat die SPD keinerlei Anhaltspunkte, dass die Verwaltung diesen Aufgaben nicht nachkommt und hält diesen Antrag für völlig überflüssig.


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05.03.2020 (Mo),19:00 Uhr: Jahreshauptversammlung mit Vorstandsneuwahlen

(ab 18:15 Uhr Besich-tigung der umgebauten Räumlichkeiten)

 

12.03.2020 (DO),17:00 Uhr: Arbeitskreis HeidenSpassBad


 

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