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Heiden bekommt einen Jugendkongress: Echte Beteiligung statt Prestige!
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Endlich kommt Heiden dort an, wo es längst sein müsste: in der Realität. Heiden bekommt in den nächsten Monaten einen – hoffentlich dauerhaften – Jugendkongress. Endlich wird das Realität, was seit Jahrzehnten oftmals nur bloße Wahlkampfversprechen waren.
Ein längst überfälliger Schritt
Borken, Gronau & Epe, Schöppingen, Stadtlohn – immer mehr Kommunen zeigen, wie Jugendbeteiligung vor Ort funktionieren kann. Am vergangenen Mittwoch (8. Juli) hat der Gemeinderat einstimmig mit den Stimmen der SPD den Startschuss für die Einrichtung eines Jugendkongresses gegeben und damit den Grundstein für eine Gemeinde gelegt, in der Jugendliche nicht nur für politische Kampagnen genutzt werden, sondern aktiv an der Entwicklung ihres Ortes beteiligt sind.
Heiden wird damit die vierte Kommune im Kreis Borken mit einer festen Form der Jugendbeteiligung innerhalb des politischen Betriebs. Wir ziehen damit nach Borken, Gronau, Stadtlohn und Schöppingen nach. Dieser Schritt war jedoch längst überfällig.
Kurzer Recap
Schon in den 90er-Jahren beantragte die SPD die Einrichtung eines Jugendbeirats. Jugendliche waren für uns damals wie heute keine Goldgrube für Wahlkämpfe, sondern eine wichtige Säule für die Entwicklung unserer Gemeinde – und fester Bestandteil sozialdemokratischer Politik.
Kurz vor der Kommunalwahl dann das: Im März 2025 beantragte die CDU-Fraktion die Einrichtung eines Jugendkongresses. Dabei war bereits absehbar, dass das Land Nordrhein-Westfalen mit der Neufassung des § 27a der Gemeindeordnung ohnehin eine verbindliche Grundlage für dauerhafte Jugendbeteiligung schaffen würde. Politisch notwendig war der Antrag also kaum – für den Wahlkampf dagegen umso passender.
Heute ist gesetzlich festgeschrieben, dass Kommunen junge Menschen angemessen beteiligen müssen. Der Rat entschied deshalb, zunächst die neue Rechtslage abzuwarten und anschließend ein tragfähiges Konzept zu entwickeln. Die Frage bleibt dennoch: Warum hat Heiden so lange gebraucht, obwohl die Idee seit Jahrzehnten auf dem Tisch lag?
Ein Jahr später stehen wir endlich an dem Punkt, auf den viele lange gewartet haben.
Auf geht´s!
In der Ratssitzung vom 8. Juli war schnell eine Richtung klar: Der Jugendkongress soll nicht einmalig, sondern dauerhaft werden.
Während die CDU noch über ihren Antrag sprach, setzten die Oppositionsfraktionen – darunter vor allem wir als SPD-Fraktion – voraus, dass ein Jugendkongress, anders als im ursprünglichen Antrag der CDU beschrieben, nicht ausschließlich aus Vertreter*innen von Vereinen in Heiden bestehen darf. Entscheidend ist, dass auch junge Menschen ohne feste Vereinsbindung die Möglichkeit erhalten, sich einzubringen und Teil dieses Gremiums zu werden. Dabei ist wichtig, dass der Jugendkongress die Vielfalt der jungen Menschen in Heiden widerspiegelt.
So soll der neue Jugendkongress entstehen
Die Gemeinde Heiden orientiert sich nun am Beispiel der nahezu gleich großen Kommune Laer, die – genauso wie Heiden – keine weiterführende Schule besitzt. Vor einem ersten Infotreffen im September möchte die Gemeinde Heiden auf unterschiedlichste Art und Weise junge Menschen im Alter zwischen 9 und 18 Jahren ansprechen und zum Mitmachen auffordern. So unter anderem mit Plakaten, Flyern und Social-Media-Werbung. Diese Jugendlichen sollen am Ende den Jugendkongress bilden.
Nach etwa sechs bis sieben Monaten und mehreren Informationstreffen ist das Ziel, eine feste Gruppe junger Menschen zu haben, die bereit ist, sich zur Wahl in den Jugendkongress beziehungsweise das Jugendparlament aufstellen zu lassen.
Der Jugendkongress soll nach der Wahl aus fünf Mitgliedern bestehen, die für zwei Jahre gewählt werden. Die Person, die nach der Wahl die meisten Stimmen der wahlberechtigten Jugendlichen zwischen neun und 18 Jahren erhält, übernimmt automatisch den Vorsitz des Jugendkongresses.
Der Jugendkongress – eigentlich das Jugendparlament – wird zwar kein Stimmrecht erhalten, dafür aber einen festen Sitz mit Rederecht in den Fachausschüssen bekommen. Vorgeschlagen wurde, dass die Treffen der Jugendlichen rund zwei Wochen vor den jeweiligen Fachausschüssen stattfinden sollen. Weiterentwickelt werden soll der Kongress im Jugendhilfeausschuss des Gemeinderates.
Echte Beteiligung statt Prestige!
Jetzt ist klar: Heiden setzt den Startschuss für den Aufbau einer wichtigen Säule für eine zukunftsfähige Gemeinde. Beteiligung von Jugendlichen darf nicht länger nur eine Parole in Wahlkämpfen sein, sondern muss und wird Realität werden. Den Jugendlichen eine Stimme zu geben, ist nichts, was die Sozialdemokratie erst seit dem 8. Juli für sich entdeckt hat. Junge Menschen – unter anderem die Jusos – waren und sind der Motor unserer Gesellschaft und unserer Partei.
Die Realität, die wir heute gestalten, wird die Zukunft unserer jungen Generation sein. Vor allem muss aber klar sein: Ein Jugendkongress ist nur dann ein Fortschritt, wenn er die gesamte Vielfalt der jungen Menschen in Heiden abbildet. Genau deshalb haben wir als SPD-Fraktion im Rat deutlich gemacht, dass der Jugendkongress nicht ausschließlich aus Vertreter*innen der Heidener Vereine bestehen darf, wie es der ursprüngliche Antrag der CDU vorsah. Wer sich für seine Gemeinde engagieren möchte, darf nicht erst Mitglied in einem Verein sein, um eine Stimme zu haben. Auch Jugendliche ohne Vereinsbindung, junge Menschen mit unterschiedlichen sozialen Hintergründen, Interessen und Lebensrealitäten müssen die Möglichkeit erhalten, sich einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Nur so kann der Jugendkongress tatsächlich für die gesamte Heidener Jugend sprechen und nicht nur für einen kleinen, ohnehin bereits engagierten Teil.
Ebenso wichtig ist aus unserer Sicht eine ausgewogene und vielfältige Zusammensetzung des Gremiums. Politik wird auch heute noch zu häufig von Männern dominiert – das zeigt leider auch der Blick in den Gemeinderat. Deshalb schlagen wir vor, dass mindestens zwei der fünf Mitglieder des Jugendkongresses weiblich sein müssen. Junge Frauen müssen von Anfang an selbstverständlich an politischen Entscheidungsprozessen beteiligt werden. Es reicht nicht aus, auf eine ausgewogene Besetzung zu hoffen – sie muss aktiv ermöglicht und strukturell abgesichert werden. Ein Jugendkongress, der die Perspektiven von Mädchen und jungen Frauen* nicht angemessen berücksichtigt, wird seinem eigenen Anspruch einer breiten Interessenvertretung nicht gerecht. Unsere Jungmitglieder der Jusos in Heiden haben folgende Meinungen zum Jugendkongress:
"Die Heidener Gesellschaft muss angemessen repräsentiert werden. Zwei verpflichtende Frauen im JuKo!"
"Daraus darf kein Prestigeprojekt werden. Echte Beteiligung braucht vor allem feste Strukturen."
"Die Zukunft klopft nicht irgendwann an unsere Tür. Sie sitzt heute schon in unseren Klassenräumen,Vereinen und Jugendtreffs. Der Jugendkongress gibt ihr endlich eine Stimme."
Darüber hinaus darf der Jugendkongress/Jugendparlament kein zeitlich begrenztes Projekt sein, das mit der nächsten Wahl oder einer anderen politischen Mehrheit wieder verschwindet. Deshalb setzen wir uns für eine dauerhafte Verankerung des Jugendkongresses in den kommunalen Strukturen und perspektivisch auch in der Hauptsatzung der Gemeinde ein. Jugendbeteiligung braucht Verlässlichkeit und darf nicht vom politischen Zeitgeist abhängen. Genauso wichtig ist, dass der Jugendkongress nicht auf ein Rederecht reduziert wird. Wer junge Menschen beteiligt, muss ihre Ideen auch ernst nehmen. Vorschläge des Jugendkongresses müssen in den politischen Gremien diskutiert und bei Entscheidungen berücksichtigt werden. Alles andere wäre nichts weiter als Symbolpolitik: schöne Pressefotos, große Worte und ein Gremium, das zwar sprechen darf, dessen Stimme am Ende aber niemand hören will. Genau das darf in Heiden nicht passieren.
Weiter vorwärts!
Die SPD, aber vor allem wir Jusos, werden die Entwicklung des Jugendkongresses hin zu einem festen Jugendparlament stets kritisch begleiten. Denn entscheidend ist nicht allein, dass ein Gremium geschaffen wird, sondern dass dieses auch mit Leben gefüllt wird und jungen Menschen tatsächlich Einfluss ermöglicht.
"Als SPD und Jusos werden wir dieses Projekt auch kritisch betrachten und begleiten. Mitbestimmung statt Prestige!"
Der Jugendkongress darf kein reines Prestigeprojekt und keine Alibi-Beteiligung werden, bei der Jugendliche zwar angehört, aber nicht ernsthaft einbezogen werden. Wir werden deshalb darauf achten, dass aus den Ideen und Forderungen junger Menschen konkrete politische Konsequenzen entstehen und der Jugendkongress zu einem echten Sprachrohr der Heidener Jugend wird. Gleichzeitig wird sich der Erfolg des Jugendkongresses nicht an seiner Gründung messen lassen, sondern an seiner Kontinuität. Junge Menschen müssen sich darauf verlassen können, dass ihre Interessenvertretung auch über Wahlperioden hinweg bestehen bleibt und nicht von wechselnden politischen Mehrheiten abhängig ist. Nur so kann er einen nachhaltigen Beitrag für Heiden leisten, das die Perspektiven aller Generationen berücksichtigt.
Dein Landtagskandidat: Sami Bouhari
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Über mich
Mein Name ist Sami Bouhari ich bin 46 Jahre alt und arbeite als Projektkoordinator in der Kreisverwaltung Steinfurt. Ich lebe gemeinsam mit meiner Frau und unseren zwei Kinder im Alter von 16 und 13 Jahren in Coesfeld.
Unser Alltag ist wahrscheinlich sehr ähnlich wie der vieler Familien hier: Schule, Sportverein, Elternabende – und der Spagat zwischen Beruf und Familie.
Das klingt banal – aber genau dort beginnt Politik.
Warum ich Politik mache
Entscheidungen, die in Düsseldorf getroffen werden, wirken sich direkt auf unseren Alltag aus: auf die Qualität von Schulen, auf die Verlässlichkeit von Kitas und auf die finanzielle Situation unserer Städte und Gemeinden. Seit über 13 Jahren engagiere ich mich deshalb in der SPD und übernehme Verantwortung vor Ort – unter anderem als Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Coesfeld und als Mitglied im Rat der Stadt Coesfeld. Als sachkundiger Bürger im Ausschuss für Schule, Kultur und Sport begleite ich aktiv die Entwicklung unserer Schul- und Sportlandschaft.#
Beruf und Engagement
Beruflich arbeite ich als Projektkoordinator daran, Integration zu gestalten und Menschen neue Perspektiven zu eröffnen. Auch das prägt meinen Blick auf Politik: Es geht darum, Chancen zu schaffen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Ich setze mich dafür ein, dass Kinder unabhängig vom Elternhaus die gleichen Chancen bekommen, dass Familien entlastet werden und dass Kommunen wieder die Möglichkeit haben, ihre Aufgaben gut zu erfüllen.
Denn gute Politik beginnt vor Ort – und muss dort auch wirken.
Ich komme aus der Kommunalpolitik. Und ich sehe jeden Tag, wie politische Entscheidungen ganz konkret hier vor Ort ankommen. Aber in einigen Bereichen funktioniert das System nicht gut genug. Ich will das ändern: gerechte Bildung, Verlässlichkeit für Familien und starke Kommunen – dafür trete ich an!
Familien und Kommunen an der Belastungsgrenze
NRW ist ein starkes Land. Aber bei Bildung, Kitas und den Finanzen unserer Kommunen läuft zu vieles nicht gut. Unsere Kinder haben nicht überall die gleichen Chancen. Eltern müssen teils hohe Kita Beiträge zahlen. Und Städte und Gemeinden bekommen immer mehr Aufgaben, ohne immer auch das nötige Geld dafür zu erhalten.
Als Kommunalpolitiker erlebe ich unmittelbar, wo das System hakt. Viele Probleme versuchen wir vor Ort zu lösen – doch die entscheidenden Stellschrauben liegen oft in Düsseldorf. Und dort fehlt häufig der Blick aus den Kommunen und aus dem ländlichen Raum.
Ich bin überzeugt: Gute Landespolitik beginnt mit dem Verständnis für das, was vor Ort wirklich gebraucht wird.
Warum ich für den Landtag kandidiere
Ich bin kein Berufspolitiker. Ich bin Vater. Ich arbeite in der Verwaltung. Und ich engagiere mich seit Jahren in der Kommunalpolitik. Ich kenne die Regeln des Systems – und ich kenne seine Grenzen. Genau diese Erfahrung möchte ich in den Landtag einbringen. Damit Entscheidungen wieder näher an den Menschen getroffen werden, die sie betreffen.
Mir geht es um drei Dinge:
- Bessere Bildung und echte Chancengleichheit für alle Kinder
- Eine spürbare Entlastung von Familien, gerade bei Kitas und Betreuung
- Starke, handlungsfähige Kommunen, die gestalten können statt nur zu verwalten
Wenn wir Familien stärken, Bildung verbessern und Kommunen ernst nehmen, dann wird unser ganzes Land gerechter und zukunftsfähiger.
Mein Wahlkreis
Ich trete im Wahlkreis 78 Coesfeld I – Borken III an. Dort werde ich zu wählen sein. Zu dem Wahlkreis gehören Coesfeld, Billerbeck, Rosendahl, Gescher, Heiden, Raesfeld, Reken, Südlohn und Velen (auf Google-Maps sind interaktive Wahlkreiskarten zu finden).
Ich will, dass Politik wieder bei den Menschen ankommt. Ich möchte, dass Perspektiven aus dem Münsterland in Düsseldorf gehört werden und dass Kinder nicht davon abhängig sind, wo sie aufwachsen oder wie viel Geld ihre Eltern haben.
Dafür trete ich an.
Hier mehr über Sami erfahren
Dein Alltag – Dein Bus! Unsere Nahverkehr-Umfrage
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Warum wir euch fragen und was wir verändern wollen
Der öffentliche Personennahverkehr entscheidet darüber, ob Menschen im Alltag mobil sind oder ausgebremst werden. Ob der Weg zur Schule, zur Ausbildung, zur Arbeit oder zu Freund*innen gelingt, hängt oft davon ab, ob Busse und Bahnen zuverlässig fahren. Gerade in einer Gemeinde wie Heiden ist Mobilität keine Komfortfrage, sondern eine Frage der Teilhabe. Genau deshalb starten die Jusos Heiden eine umfassende Umfrage zum Bus und Bahnverkehr vor Ort und in der Umgebung.
Euer Alltag wartet nicht auf den Bus
Viele junge Menschen berichten uns immer wieder von ganz konkreten Problemen im Nahverkehr. Unzuverlässige Verbindungen, lange Wartezeiten, schlecht abgestimmte Anschlüsse oder fehlende Direktverbindungen machen den Alltag unnötig kompliziert. Wer morgens pünktlich ankommen muss oder abends sicher nach Hause will, kann sich darauf oft nicht verlassen. Besonders deutlich wird das bei Anschlussbussen und Zugverbindungen, die zeitlich nicht aufeinander abgestimmt sind. Auch die fehlenden direkten Verbindungen in Nachbarorte wie Velen, Raesfeld, Lebeck oder Ramsdorf schränken die Bewegungsfreiheit stark ein.
Warum eure Erfahrungen entscheidend sind
Mit der anonymen Umfrage wollen wir genau diese Erfahrungen sammeln und sichtbar machen. Uns geht es nicht um abstrakte Zahlen, sondern um den Alltag der Menschen in Heiden. Wo funktioniert der ÖPNV nicht? Zu welchen Zeiten gibt es Probleme? Welche Strecken fehlen ganz? Eure Rückmeldungen sind die Grundlage dafür, konkrete Forderungen zu formulieren und diese politisch durchzusetzen. Je mehr Menschen teilnehmen, desto stärker ist das Signal an Politik und Verkehrsunternehmen.
Mobilität ist eine Frage der Gerechtigkeit
Gute Mobilität darf kein Privileg sein. Wer kein eigenes Auto hat oder bewusst darauf verzichten will, muss trotzdem verlässlich unterwegs sein können. Mobilität entscheidet darüber, wer an Bildung, Arbeit, Freizeit und gesellschaftlichem Leben teilhaben kann. Gerade junge Menschen, Schüler*innen, Auszubildende und Senior*innen sind auf einen funktionierenden Nahverkehr angewiesen. Deshalb sagen wir klar:
Mobilität ist eine Frage der Gerechtigkeit und gehört zur öffentlichen Daseinsvorsorge.
Als SPD sagen wir klar:
Als SPD und als Jusos Heiden stehen wir für einen starken, bezahlbaren und verlässlichen ÖPNV. Bus und Bahn müssen sich am Alltag der Menschen orientieren und nicht umgekehrt. Wir wollen bessere Taktungen, sinnvolle Anschlüsse und Verbindungen, die auch im ländlichen Raum echte Alternativen zum Auto bieten. Die Ergebnisse der Umfrage werden wir auswerten, öffentlich machen und in die politischen Gremien einbringen. Unser Ziel ist klar: Wir machen euren Alltag zur Priorität und setzen uns dafür ein, dass Mobilität in Heiden fair, zuverlässig und zukunftsfähig wird.





